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Geschichte des Hallerangerhauses
1901 erbaute die Sektion Schwaben auf dem Kohlerboden das erste Hallerangerhaus.
1914 wurde es von einer Lawine zerstört und erst 10 Jahre später, 1924 am jetzigen, lawinensicheren Standort wieder aufgebaut
In den 80er Jahren hat man den altenn Mulistall zu einer kleinen, sympathischen Selbstversorgerhütte umgebaut, die im Sommer z.B. von Jugendgruppen und im Winter als Winterraum genutzt werden kann.
In den letzten Jahren wurde der Klettergarten "Durchschlag", nur ungefähr 10 min von der Hütte entfernt, eingerichtet.
2003 wurden alle Sanitärräume der Hütte und auch das Wasserkraftwerk saniert.
2004 wurden Sonnenkollektoren für die Brauchwassererwärmung installiert.
Die bisherigen Hüttenwarte:
1901-1913 Prof. Heinrich Cranz
1914-1919 Julius Gutmann
1920-1943 Adolf Mayer
1943-1949 Erich Löffler
1949-1974 Julius Schurr
1974-1983 Prof. Johannes Hirschinger
1983-1999 Hermann Siller
seit 2000 Walter Hösch
Die bisherigen Hüttenwirte:
1901-1946 Alois Ruech
1946-1974 Karl Ruech
1974-1991 Wolfgang Ruech
1992 Horst Schallhart
1993-1999 Manfred und Irmgard Schweighofer
1999-2003 Georg Fankhauser
seit 2004 Anni und Georg Seger



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