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Tourengruppe 45+

Bei der Tourengruppe 45+ treffen sich bergbegeisterte Frauen und Männer, die sehr aktiv sind.

Schwerpunkte sind bei uns:

  • Tageswanderungen
  • Mittelgebirgswanderungen
  • mehrtägige Ausfahrten
  • Klettersteige
  • Radtouren
  • alpine Ausbildung und Geselligkeit

Treffpunkt:

Stammtisch jeden 2. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr "Gasthaus Kanne" in Ellwangen

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf!

Kontakt:

Karl-Heinz Stadler

Tel: 07961-4226

e-mail: k-h.stadler(at)alpenverein-ellwangen.de

22.Oktober 2017, Herbstwanderung zum Volkmarsberg

Hätten wir dem Wetterbericht geglaubt, wären wir nicht wandern gegangen! Und so war der Herbsttag mit viel Sonne und Licht wie ein Geschenk an die Gruppe. Die Wanderung führte von Oberkochen durch herbstlich gefärbte Laubwälder nach Tauchenweiler und zum Volkmarsberg.

Herbstwald auf dem Weg nach Tauchenweiler
Herbst!
In der SAV-Hütte auf dem Volkmarsberg
Auf der Brücke vom Schwarzen Kocher
Der Regen bei der Heimfahrt hat keinen mehr gestört!
24. September 2017 Vom Kocherursprung nach Ebnat
Start beim Klingenden Wanderweg

Ebnater Apfelfest

Wallfahrtskapelle Maria Eich

 

Vom Kocher-Ursprung auf das Härtsfeld

Bei gutem Wetter und fast ausgelassener Stimmung startete eine 19-köpfige Gruppe am Kocher-Ursprung ihre Tageswanderung. Auf dem “Klingenden Wanderweg“ mit den Liedern -Kein schöner Land- und -Das Wandern ist des Müllers Lust- zog die Gruppe am Kocher entlang, hinauf durch den Wald, über die Schättere-Trasse bis nach Ebnat. Im Lamm gab es ein Mittagessen. Nach einem Abstecher zum Ebnater Apfelfest mit Kaffee und Kuchen wanderte man weiter. Der Weg führte zur Wallfahrtskapelle „Maria bei der Eiche“, und nach einer Pause bergab zur Glashütte und zum Wanderparkplatz.

27.08.-03.09.2017, Wanderwoche in den Dolmiten

 

Der Höhepunkt der Saison: Wanderwoche in den Dolomiten!

Eine stattliche Mannschaft der Tourengruppe hatte sich wieder auf den Weg nach Südtirol gemacht. Wie in den vergangenen Jahren hatte man sich in La Villa im Hotel Antines einquartiert.
Die Planungs-Gruppe hatte wieder tolle Touren vorbereitet.

 

 

 






  1. Tag: Von La Villa über die Gardenacia-Hütte auf den Gipfel Para da Giai, 2497m.




















  2. Tag: Die Klettersteig-Geher auf einem der ältesten und anspruchvollsten Klettersteig, den Pössnecker Klettersteig, mit schwierigem, ausgesetztem Wegverlauf. Die zweite Gruppe wanderte rund um den Langkofel.


























































  3. Tag: Große Cirspitze, 2592m, und Kolfuschger-Höhenweg. Start vom Grödnerjoch und nicht wie im Jahr 2011 im Nebel, sondern bei schönstem Bergwetter auf den Gipfel nach Kolfuschg und den Höhenweg.


























  4. Tag: Cinque Torri, zum Nuvolau und den Klettersteig Gusela.
    Von der Rif. Scoiattoli zu den Cinque Torri, einem beliebten Klettergebiet und den Verteidigungslinien aus dem ersten Weltkrieg. Über die Rif. Cinque Torri und den Miniklettersteig Gusela auf den Gipfel des Nuvolau.



















































  5. Tag: Das Wetter spielte nicht mehr mit! Bei Regen wanderte man nach Corvara.
































  6. Tag: Wanderung zur „Bärenhöhle“

12.-13 August 2017, Wanderung auf den Speer, Schweiz

Wanderung auf den höchsten Nagelfluh-Berg Europas 

Trotz Regen in Ellwangen machten sich 5 zuversichtliche Wanderer auf den Weg ins Toggenburg um Europas höchsten Nagelfluhberg zu erklimmen. Diese Zuversicht wurde auf eine harte Probe gestellt, denn es regnete immer stärker, je weiter südlich wir kamen. Da es bei Ankunft in Nesslau immer noch nass von oben her kam, änderten wir spontan unsere geplante Tour um und begannen unseren Aufstieg über das Ijental statt über Blässchopf/Alp Elisiten. Vorher besuchten wir noch die Kapelle auf der Insel in der Thur. Kaum hatten wir die ersten paar Höhenmeter hinter uns, kam endlich die langersehnte Sonne hervor.

 

 

 

 

 

 

 

 Unterwegs machten wir eine Vesperpause in der urigen Hengsthütte und genossen ein wärschaftes Käseplättli. Über Leiterli und Muelt erreichen wir Schilt und beschlossen, erst am Sonntag den Speergipfel zu besteigen. Auf der Alp Oberchäseren wurden wir herzlich aufgenommen und gut verköstigt ( Älplermagronen mit Aplemus, ungewohnt Kost für Nichtschweizer). Am nächsten Tag konnten wir bei strahlendem Sonnenschein den Speergipfel erreichen und die herrliche Aussicht geniessen. Danach machten wir uns auf den langen Abstieg zurück über Schilt, dann runter nach Alp Elisiten, Seilchöpf, Heumooser Höchi zum Blässchopf. Die Wege waren gut feucht und die Kühe, auf der Suche nach einem feinen Grashalm, hatten ganze Arbeit geleistet. Wir brauchten daher länger als normal, da alles sehr rutschig war. Die letzten paar hundert Meter führte der Wanderweg der Straße lang und wir waren froh, endlich unten im Tal anzukommen.

29.Juli.2017, Wanderung und Grillfest bei Breitenbach

Ganz spontan trafen sich einige Mitglieder am Samstag um zehn zu einer kleinen Wanderung mit anschließendem Grillen in Breitenbach. Josef hatte die Wanderung zu zwei Brunnen bei Konradsbronn ausgesucht und die Hütte oberhalb von Breitenbach organisiert. Es gab Gegrilltes, Salate, Getränke, Kaffee und Kuchen. Bei herrlichem Wetter ein perfekter Auftakt zum Wochenende! Danke Josef!

Brunnen bei Konradsbronn
22. Juli 2017, mit dem Rad durch Kocher und Brenztal
Quelle Schwarzer Kocher
weitere Quelle
die Gruppe am Breztopf
Kaffeepause

Start der "mittelschweren" Runde war in Essingen. Die nüchternen Daten: 52 km, 550 Hm. Gleich zu Beginn der Tour war eine kräftige Steigung mit 150 Hm zu überwinden, die Voraussetzung für eine lange angenehme Abfahrt durchs Wolfertstal nach Oberkochen. Nach kurzem Stop an der Quelle des schwarzen Kochers überquerte die Gruppe die europäische Wasserscheide und erreichte auf dem bequemen Brenzradweg Königsbronn, mit dem herrlich gelegenen Brenztopf. In Schnaitheim war dann bequem vorbei! Schon der Straßenname Steigstraße an der Abbiegung verhieß nichts Gutes! Weitere 150 Hm waren es bis zur Schäferhalde. Die Mittagspause in der Gaststätte Heiderose war mehr als verdient! Danach ging es natürlich wieder bergab durchs Steinheimer Becken durch das Gnannental und das schöne Wental wieder bergauf zur Kaffeepause in der Wentalgaststätte. Gestärkt und ausgeruht fuhr die Gruppe weiter zum höchsten Punkt der Runde in Lauterburg (700) und von dort mit nur wenigen Pedalumdrehungen hinunter nach Essinngen. Eine Radtour in wunderschönen Landschaft bei -zum Glück- gutem Wetter!

16.Juli 2017, Wanderung durch die Starzlachklamm auf den Grünten

 

Der Grünten, 1738 m hoch, war Ziel unserer Wanderung am Sonntag, 16. Juli . Für den Aufstieg hatten wir die etwas anspruchsvollere Variante durch die Starzlachklamm gewählt. Kurz nach dem Parkplatz Winkel erreicht man den Ausgangspunkt: die Brotzeithütte. Der gut ausgebaute und gesicherte Weg zieht sich hoch durch die enge wildromantische Klamm, in der die Wassermassen von mehreren Wasserfällen hinunterstürzen. Der Weg geht vorbei an steil aufragenden Felsengen; mehrere Brücken überqueren die Klamm und die sprudelnden Wassermassen der Starzlach. Am Ende der Klamm stiegen wir dann hoch zum Höfeweg, der üblichen Route zum Grünten. Der Abzweig zur Oberen Schwandalpe war schnell erreicht. Nun ging es steil den Bergwiesenpfad hinauf zur Alpe. Nach einer längeren Rast wanderten wir, stetig ansteigend, weiter in Richtung Übelhorn. Für das letzte felsige Stück war leichte Kletterei angesagt. Mit dem Gebirgsjägerdenkmal auf dem Übelhorn war der höchste Punkt mit 1738 m im Grüntengebiet erreicht. Das herrliche Wetter bot uns einen phantastischen Rundumblick ins Voralpenland, zu den Ammergauer-, Tannheimer- und Allgäuer Alpen, zum Zugspitzgebiet, im Westen zur Hörner- und Nagelfluhkette; am Horizont konnte sogar der Bodensee ausgemacht werden. Nach dem Übergang zur Sendestation des Bayrischen Rundfunks mit dem markanten Sendemast stiegen wir ab zum Grüntenhaus. Bei gutem Eintopf, die Frauen vorwiegend bei Kaffee und Kuchen, sonnten wir uns auf der Terrasse und genossen ausgiebig die Rast. Der Abstieg zum Parkplatz dauerte dann doch länger als gedacht. Schuld war die schlechte Ausschilderung am letzten Wegstück. Nach einer halbstündigen „Ehrenrunde“ hatten wir endlich den Nothaldeweg gefunden und erreichten gegen 18 Uhr den Parkplatz. Zum Abschluss fuhren wir nach Niedersonthofen zu unserem Stammlokal „Krone“. Alle Mitglieder der 11 Frauen-/Mann-Truppe waren sich einig: es war eine schöne, anstrengende und erlebnisreiche Bergtour bei idealem Wanderwetter. Gegen 22 Uhr waren wir dann wieder in Ellwangen.

 

Günter Riedel

8.-9.Juli 2017, Wanderwochenende am Säntis

 

Für einen besonderen Anlass hat Udo auch eine besondere Tour ausgesucht. Von der Schwägalp auf die höchste Erhebung im Appenzeller Land, den Säntis. Mit einer kleinen Gruppe vom DAV, Freunden und Verwandten stieg die Gruppe zum Berggasthof Tierwis hoch, und nach einer Pause weiter über die Himmelsleiter auf den Gipfel des Säntis. Immerhin fast 1200 Höhenmeter! Gefeiert und übernachtet wurde im Berggasthaus Alter Säntis. Leider war das Wetter am zweiten Tag nicht mehr gut. Regen und Wind machten den Weg über den Lisengrat zu gefährlich und die Gruppe verlegte die Wanderung des zweiten Tages auf Wiesen und das Landschaftsschutzgebiet um die Schwägalp. Nach der knackigen Tour vom Vortag für die meisten Teilnehmer eine willkommene Variante!

Start von der Schwägalp
steile Wege, gut gesichert
Einkehr im Berggasthof Tierwis
weiter über viele hohe Tritte und Schnee
Berggasthof Alter Säntis
Keine guten Aussichten am Sonntagmorgen
5.-10. Juni 2017, Wanderwoche in der Sächsischen Schweiz
gut markierte Wanderwege

auf dem Gamrig
die Elbe bei Rathen
"Elbgugge"
eindrucksvoll: Die Bastei
Blick von der Bastei auf die Elbe
Start in Schmilka
Gruppenfoto auf dem Carolafelsen
runter durch die Wilde Hölle
vor dem Klettersteig Häntzschelstiege
auf dem Gohrisch
auf dem Weg mit Blick auf Königstein
Mittagspause auf dem Pfaffenstein
ein guter Schluss: Dresden

 

Überrascht und begeistert war die 33(!)-köpfige Wandergruppe von der herrlichen Landschaft des Elbsandsteingebirges. Nicht umsonst spricht man von einer der schönsten Mittelgebirgslandschaften Europas. Gut markierte Wanderwege, Klettersteige, tiefgrüne Schluchten zwischen Felstürmen mit atemberaubenden Aussichten bietet sie den Wanderern. Der Vorteil einer vielschichtigen aktiven Wandergruppe kam bei diesem Unternehmen wieder voll zur Geltung: Unter der Leitung der ortskundigen Mitglieder Katrin und Ralph Leistner konnte ein Programm durchgeführt werden das keine Wünsche offen ließ.

Das Programm:

Montag 5.6.: Kleine Eingeh-Tour über Nicolaiweg, Höllengrund und Einkehr im Waldidyll.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag 6.6.: Gamrig, Rathen an der Elbe, Amselsee, Honigsteine.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch 7.6.: Vom Hotel in Lohmen über den Nicolaiweg, Uttewalder Grund zur großen Elbaussicht, „Elbgugge“, Bastei, Amselgrund, Amselfall und zurück zum Hotel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag 8.6.:Von Schmilka über die Heilige Stiege zum Carolafelsen, Abstieg durch die Wilde Hölle, über den Klettersteg Häntzschelstiege hoch zum Langes Horn, über die Idagrotte und Affensteinpromenade zurück nach Schmilka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag 9.6.: Aufstieg zum Gohrisch und über die Falkenschlucht wieder runter, über Pfaffendorf und den Nadelöhr-Aufstieg auf den Pfaffenstein, runter über den Südabstieg und zurück zum Wanderparkplatz bei Gohrisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag 10.6.: Kleine Besichtigungs-Runde in Dresden

25.-28. Mai 2017, Radtour auf dem Donau-Radweg

 

Zwanzig AV-Mitglieder der Gruppe 45+ starteten von Neuburg an der Donau die diesjährige Radtour bei herrlichem Radfahrwetter.

Nach kurzer Besichtigung der "Sixtinischen Kapelle" Bayerns und des Schlosses ging es endlich los. Über Ingolstadt fuhren wir an der Donau entlang nach Neustadt a. d. D.

Am nächsten Tag ging es zum Kloster Weltenburg, per Schiff- Donaudurchbruch - nach Kelheim, weiter nach Regensburg mit Stadtführung und endlich nach Donaustauf.

Bei jedem Tag noch besserem Wetter fuhren wir über Straubing nach Deggendorf.

Um 15.30 waren wir am letzten Tag schließlich in Passau. Der Endpunkt der Radtour, der Zusammenfluss von Donau, Inn und Enz war beeindruckend.

Fazit: Herrliches Wetter, keine Pannen, sehr gute Stimmung, viel Spaß, gute Kameradschaft-

alle fuhren zufrieden nach Hause.

Wendelin Beifuss

Start in Neuburg/Donau
Orientierung auf der Strecke
Pause in Ingolstadt
Donaudurchbruch beim Kloster Weltenburg

Der "Allerletzte"!

Dom in Regensburg
breite Radwege
Gruppenfoto in Deggendorf
Gymnastik zur Lockerung
Zusammenfluss Donau-Inn
7.Mai 2017, Wanderung über Scheuelberg, Himmelreich und durch die Teufelsklinge

Der Wetterbericht hatte Regen gemeldet. Und er hatte recht! Doch davon ließ sich die Tourengruppe nicht aufhalten. Kurz nach 10 Uhr stieg sie von Heubach aus auf den Scheuelberg und trotz eher schlechter Sicht wurde keiner der tollen Aussichtpunkte ausgelassen. Im Naturfreundehaus gab es ein Mittagessen und gestärkt wanderte man weiter, steil bergauf, zum Bargauer Kreuz. Weiter Richtung Rosenstein und hinab durch die Teufelsklinge, in der die Quelle nur wenig Wasser führte, wieder hinab nach Heubach.   

durch luftig grüne Buchenwälder auf den Scheuelberg
Aussichtspunkt 1 mit Blick auf Heubach, in Wolken der Rosenstein
wunderschönes Grün durch den Maienregen!
Im Naturfreundehaus Himmelreich
Sammeln zum Abmarsch
26. März 2017, Wanderung von Lautern über den Rosenstein und Pfaffensturz

Völlig ausgeschlafen, trotz der Umstellung  auf die Sommerzeit an diesem Morgen, machten sich 25 Mitglieder der Tourengruppe an diesem herrlichen Frühlingstag auf den Weg zur zweiten Wanderung in diesem Jahr. Von Lautern aus ging es durch den hellen Buchenwald steil hoch zur Grossen-Scheuer und zum Ostfelsen auf dem Rosenstein. Kaum hatte die Gruppe die Höhe erklommen, führte der Weg wieder steil bergab, vorbei am Finsteren-Loch ins Lappertal um dort die Märzenbecher-Blüte zu bewundern.  Bis zum Wanderparkplatz auf dem Rosenstein mussten noch einige Höhenmeter überwunden werden. Doch dann konnte die Gruppe bequem auf dem HW1 nach Lauterburg weiter wandern. Pfaffensturz hießen die nächsten Ziele. Pfaffensturz heißt das Restaurant in dem die Gruppe zur Mittagspause einkehrte und auch der Aussichtspunkt unterhalb Lauterburg, den die Gruppe nach der Pause ansteuerte. Von dort, fast nur noch bergab, erreichte die Gruppe nach einer Stunde den Ausgangspunkt in Lautern.

Aufstieg zum Rosenstein
In der Grossen-Scheuer
Auf dem Ostfelsen
Pause in der Gaststätte Pfaffensturz
19. Februar 2017, Kegeln in Rotenbach

Eine kleinere Gruppe traf sich in lockerer Runde zu Gesprächen und Austausch von Informationen. Nach dem kalten Winter blickte man mit Vorfreude auf die geplanten Wanderungen 2017. Ach ja, gekegelt wurde auch- mit großem Einsatz, mäßigem Erfolg und viel, viel Spaß!

29. Januar 2017, Wanderung von Saverwang nach Killingen

Es war als hätten sie es nicht erwarten können: Die erste Wanderung 2017! Die Tourengruppe war fast vollzählig in Saverwang angetreten. Das Wetter-, wie wenn es der Organisator Anton selbst gemacht hätte. Eine Winterwanderung mit Schnee, beim Start frostige -8°C und Sonnenschein.

Der Weg führte von Saverwang der Jagst entlang nach Schwabsberg, vorbei am Limestor und Dalkingen nach Killingen. Nach dem Mittagessen wanderte die Gruppe zurück. Die Temperatur war über den Gefrierpunkt gestiegen, die Sonne schien und wärmte die Wanderer. Es war ein Tag wie gemalt! 

Start in Saverwang
Vor dem Limestor

Verpflegungsstation auf halber Strecke
Mittagspause
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