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8.-16. August 2015 W21a Hohe Gipfel im Nationalpark Hohe Tauern

Meine ERLEBNISSE im NATIONALPARK HOHE TAUERN

von A wie Anstiege und Almen
bis Z wie Ziele an Gipfelkreuzen und Bergseen!


Am Sonntagmorgen pünktlich um 6:00 Uhr starteten 3 DAV-Gruppen zu ihren jeweiligen Wander­touren mit dem Reisebus am Busbahnhof in Feuerbach. Wir waren 14 Teilnehmer, die ein Stand­quartier in St. Jakob im Defereggen-Tal gewählt hatten.

DOROTHEE und KLAUS waren für die kommenden Wandertage mit vielen Tourenvorschlägen im Gepäck dabei und unser Quartier für diese Woche hatten sie natürlich auch sehr gut ausgewählt

Impressionen
A-E

Anstiege gehörten zu jedem Wandertag dazu! Doch oft brachten uns der Bus oder 2 Wandertaxis schon ein Stück nach oben. – Almen mit bunter Alpenflora, wie im ARVENTAL und Bergblicke auf entfernte Gipfel ließen uns die geforderte Anstrengung schnell vergessen. Sehr anschaulich wurden uns ganz nebenbei auch Verhaltensregeln am Berg vermittelt:

Zum Beispiel, dass wir wegen der zu beachtenden Rutschgefahr 2 Meter Abstand zum Näch­sten einhalten sollten, und bloß damit wir eine Vorstellung davon hätten, „das sei ganz ein­fach die Länge eines Bettes!“ Mit diesem Hinweis stiegen wir nämlich am Montag 700 m hinauf zum HINTERBERGKOFL. Bei absolutem Kaiserwetter, wie wir es 8 Tage lang erleben durften, wurden wir auch hier von der Sicht auf entfernte Bergketten mit immer neuen Eindrücken belohnt. Bei den vielen zackigen Gipfeln konnten wir uns nicht sicher sein, welche Spitze der Dolomiten gerade dort sichtbar war. Schnell machten persönliche Erzählungen von Erlebnissen am Langkofel die Runde und nur bei der typischen Felsfor­mation des Schlern waren sich dann alle über diesen Teil der Dolomiten einig.

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Chancen für jeden Leistungswillen und die dazu notwendige Fitness waren jeden Tag neu gegeben und wurden von Dorothee und Klaus tourenentsprechend abwechselnd dann auch geführt. Gleich 3 Wanderer kamen in dieser Woche mit „hängenden Sohlen“ vom Berg. Chic mussten sie ja nicht unbedingt sein, die neuen Bergstiefel, nur passen sollten sie genauso gut wie die bisherigen Schuhe. Aber von wegen Chaosnicht mit uns! Wozu hat man schließlich Pflaster und Verbände im Gepäck….und einen erprobten Wanderführer für solche Fälle dabei und oben­drein gibt es schließlich Sportgeschäfte im Deferregental.

 

Durchhaltevermögen war natürlich bei einer DAV-Wandergruppe täglich gefragt - nicht nur bei unserem allerersten Aufstieg mit 750 Höhenmetern auf den DONNERSTEIN! Da gab es kein Zurück mehr, trotz Südhang und Hitze und Durststrecken! Auf diese traumhaften Wiesen voll von Alpenblumen hätte niemand freiwillig verzichten wollen und außerdem gab es „häufig verordnete kurze Trinkpausen und entsprechend ausgedehntere längere Pausen“, damit einem Durchhalten von allen nichts im Wege stand. Schließlich sind wir ja erst am Vortag angereist!

Dass wir auch auf den nächsten Tag gut vorbereitet waren, dafür sorgten unsere Wanderführer täglich um 19:00 Uhr bei der Lagebesprechung für den folgenden Tag, bevor es anschließend gemeinsam hinüber zum wohlverdienten Abendessen ging:

Mit einer erklärenden Strecken­führung auf der großen Wanderkarte, und einem sorgfältig vorbereiteten Höhenprofil, zum Vergleich der beiden vorgesehenen Wanderstrecken, stand unseren Erwartungen und persönlichen Entscheidungen für den nächsten Tag vielleicht nur noch die Frage nach der ausreichenden Fitness im Wege. Es war aber ganz sicher, dass es morgen wieder für uns alle viele neuen Erlebnisse geben würde, egal zu was wir uns entscheiden. So haben wir Edelweiß und Enzian, blauer Eisenhut und viele andere für mich „namenlose aber schöne blühende Blumen“ nicht nur im wunderschönen ARVENTAL entdeckt.


Impressionen
F-L

Felsen und Schotterhalden gibt es überall hier im Gebirge und manchmal stellen sie ein Hindernis dar. Wenn dann noch die Fitness zum Hinaufklettern fehlt, hilft vielleicht ein freundlicher Rat und schon hat man eine Lösung parat. Schließlich kann so ein Hindernis vielleicht auch umgangen werden, bloß muss man den Weg dann auch erkennen. (Grad so wie manchmal auch im tägliche Leben).

Jeder hat hier Zeit manchmal auch für seine persönlichen Gedanken! Beim Geigensee mit der romantischen kleinen Hütte und seinem versteckten Schlüssel konnten wir den versprochenen Ausblick auf Großglockner und Großvenediger so richtig genießen. Zuvor je­doch ging es ordentlich auf und ab, vorbei und stellenweise auch durch Gebirgsbäche, wie am Glaurit-Wasserfall. Der etwa 80 m höher gelegene PUMPERSEE war für uns ein absolutes Muss, konnten wir doch von dort auf dem vor uns liegenden Grat die Silhouetten unserer Gipfelstürmer mit Dorothee auf der schwierigen Route zum REGENSTEIN beobachten.

Der gemein­same Treffpunkt nach solchen Touren war manchmal eine Hütte. An diesem Wandertag war es hier die nette Bloßhütte, von der uns die beiden Wandertaxis abholten, nachdem sie uns ja morgens hier schon zur Tagestour ein Stück hinaufgebracht hatten. Sogar Heidelbeeren fanden sich auf manchem Abstieg.

Manchmal stießen wir beim Wandern auch an die Grenze zu Italien! Eine Grenze fanden wir am STALLER SATTEL mit schönem Blick auf den Antholzer See oder am letzten Tag am GSIESER TÖRL, dem früheren Schmugglerüber­gang nach Südtirol. (Den Autofahrern wird die Fahrt von Österreich in Richtung Italien ab dem STALLER SATTEL jeweils von der 0. bis zur 15. Min. oder in umgekehrter Richtung ganz eng vorgegeben - vom Antholzer See in Ri. Österreich ist diese von der 30. bis zur 45. Min. je Stunde vorgegeben. Auch unser Bus oder das Wandertaxi war an diese Regelung gebunden.) Die ROTE WAND, auf der wir „natürlich“ auch waren, liegt sogar bereits auf italienischem Staatsgebiet!


J wie Jagdhausalm war im größten zusammenhängenden Zirbenkiefergebiet im ARVENTAL auch ein unbedingtes Muss. Mit seinen 19 Steinhäusern, sowie der Maria-Hilf-Kapelle zählt sie zu den ältesten Almen Österreichs. Da die Siedlung oberhalb der Waldgrenze liegt und deshalb kaum Bauholz verfügbar war, sind die Häuser fast gänzlich aus lokal vorkommenden Steinen errichtet worden.

Auf 2.000 m Seehöhe gelegen und eingebettet zwischen Felsen und Grasmatten war dieser Wandertag etwas ganz besonderes ohne viel Anstrengung, aber voll Juwelen in der Natur, denn auch das Gestein hier musste etwas Besonderes sein, denn es glitzerte grünlich. Klaus wusste viel darüber und erklärte uns die Entstehung des Serpentinit.

Auch J wie Joghurt mit frischen Früchten, Holundersäfte, Saure Radler oder ähnliche Biergetränke fanden wir auf jeder Alm und der österreichische Apfelstrudel musste natürlich einem täglichen Vergleich standhalten. Außerdem gab es hier auch halbe oder ganze Portionen von Kaiserschmarrn oder gar einen Vesperteller mit typischem Käse und Schinken für unseren Wanderführer KLAUS.

Kühe sind in dieser Jahreszeit noch in großen Herden auf den Almen! Wie gut war also, dass wir schon vorab eine Kurzinfo zum Lesen hatten. Wir wussten es: Bloß keinen Blickkontakt - vor allem nicht zu den Muttertieren. Wenn dann noch Kühe und nächtlicher Regen einen Weg katastrophal zurichten, dann ist Konzentration auf dem Weg geforderte, um vor dem Fall des Falles eben von Stein zu Stein zu balancieren.

L wie Großer und kleiner Leppleskofl und Gondel- bzw. Sessel-Liftfahrt und wieder ein­mal lose Schuhsohlen (bei Suse und Martina). Es galt für dieses Ziel und für die langsamere Wandergruppe dank der Lifte nur 450 m aufzusteigen! So stiegen wir langsam und bedächtig hinter unserer Wanderführerin bergauf. In felsigen Serpentinen ging es aufwärts und wir fanden diesen Aufstieg richtig spannend, obwohl uns auf- und abwärts immer wieder Bergläufer geradezu lässig überholten. Nichts desto trotz hatten wir das Gefühl, einen tollen Gipfel erreicht zu haben. Zum ersten Mal war es uns hier oben auf dem GROSSEN LEPPLESKOFL auf 2811 m Höhe kalt und wir zogen gerne die Unterzieh- und Windjacken bei unserer Gipfelrast an.

Auf dem KLEINEN LEPPLESKOFL gab es ein überraschendes Zusammentreffen mit Martina und Suse, denn auf ihrer Tour zum GROSSEN DEGENHORN versagten wieder einmal die Schuhsohlen. An der Mooser-Bergstation saßen wir dann zu dritt (Doro, Thomas und ich), da die Mitwanderer ja wieder einmal Schuhe kaufen mussten. Auch eine frühe Rückkehr nach St. Jakob war optimal, denn es fand dort ein kleiner musikalisch umrahmter Bauernmarkt statt.


Impressionen
M-S

Murmeltiere haben wir in dieser Woche oft gehört ohne sie zu sehen. Einmal jedoch konnten wir beobachten, wie eines von ihnen sattgefressen und genüssliche auf einem von der Sonne beschienenen Felsbrocken saß und wir uns gegenseitig in aller Ruhe neugierig beäugten. Was für ein mutiges, majestätisches Murmeltier zeigte sich uns hier. Der gesamte Wiesenhang im ARVENTAL aber war voll riesiger Höhlen. Wir musste achtgeben, nicht in solch ein großes Loch zu treten. Offensichtlich wohnten hier noch viele weniger mutige Untergebene.

Nordhänge, wie wir sie am Montag am HINTERBERGKOFL vor uns hatten, waren natürlich nicht so bunt, wie wir das am ersten Tag beim DONNERSTEIN erlebt hatten. An­stel­le der Blumen von den Südhängen, gab es lose Steine und Platten. Natürlich hörten wir die Rufe von gut versteckten Murmel­tieren und anstelle der Wiese zum Rasten gab es Sitz­plätze auf Felsbrocken. Natur hat eben viele wechselnde Formen und wurde zum Glück hier noch nicht von den Menschen mit Skiliften verbaut.

Am Obersee, den wir nach dieser Wanderung zum Hinterbergkofl, zur Entspannung noch umrundeten, wirkte dieser See besonders anziehend auf uns und für manche müden Füße bot sich eine willkommene Abkühlung. Nun waren wir also am STALLER SATTEL und warteten gespannt auf die Gipfelstürmer vom ALMERHORN.

Schließlich war das eine „schwarze Tour“ mit 1000 m auf und ab! Aber Oh Schreck, da hingen dann die ersten Sohlen weg! Das letzte Stück zum Gipfel blieb für Wanderführer und Bergsteigerin unerreichbar. Stattdessen wurde Verbandsmaterial zweckentfremdet, damit der Abstieg von fast 1000 Hm ohne körperliche = fußtechnische Probleme gemeistert werden konnte. Ohne Schuhe gab es kein Weiterkommen. Die ersten annähernd passenden Wanderschuhe in dieser Wanderwoche wurden mit viel fachmännischem Verstand ausgesucht und für o.k. befunden.

Pumpersee und GEIGENSEE oder der oberhalb der JAGDHAUSALMEN gelegene versteckte kleine kreisrunde See, Pfauenauge genannt – waren schöne erreichbare Ziele und dankbare Fotomotive.

Querungen von Wiesenhängen, Schotter- und Felsenhalden oder gar an Bäche gehören zu einer Tour im NATIONALPARK DER HOHEN TAUERN und machen den Reiz dieser Landschaft aus. Unsere Wanderer, insbesondere für die großen Touren, hatten manche Strecken über schmale Grate oder ohne vorgezeichnete Wegführungen und über Wiesen­abhänge zu meistern. Schön, dass wir alle abends viel Verschiedenes vom Tag erzählen konnten.

Die Rote Wand mit 2.818 m. war ein gemeinsames Ziel für beide Gruppen. Klar jedoch war, dass die einen schneller als die anderen laufen würden und auch 200 Hm mehr an Auf- und Abstieg haben würden. Dass dieser Gipfel ein häufiges und viel begangenes Ziel war, konn­ten wir selbst an diesem Wochentag erleben, denn am Gipfelkreuz gibt es zwar eine Panorama­tafel mit großer Rundumsicht aber sehr wenig Platz für 12 Wanderer. Und wir waren nicht die Einzigen hier oben.

Anstiege an Südhängen wie vom Speikjoch über Speikboden zum DONNERSTEIN ver­gisst man sicher nicht so schnell, schon alleine wegen dieser unglaublichen Alpenblumen, der schönen Weg­führung und auch der Hitze des ersten Wandertages. Aber man kann auch unerwartet viel Neues erfahren, denn wer weiß schon was ein Serpentinit ist? KLAUS erzählte uns Tage danach im ARVEN­TAL über die Entstehung des Gesteins und dass er ähn­lich dem Marmor ein Umwandlungs­gestein ist. Steine, Stufen, Schotter und Seile alles das gab es Spannendes auf solchen Wanderrouten!

Der Staller Sattel, war oft ein Ausgangspunkt und die Staller Alpe wurde zur letzten Einkehr- nach unserer letzten Wanderung trotz der von den Kühen und dem Re­gen aufge­weichten Pfaden zum GSIESER TÖRL. Beide Gruppen gingen gemeinsam dieses letzte Stück hinunter. Wir hatten in der Alpe viele nette abschließende Eindrücke, nicht nur vom mit Blü­ten geschmück­ten Joghurt sondern auch von der Hütte und den Haus­tieren, wie Ziegen und Katzen, die uns auf der Terrasse besuchen wollten.


Impressionen
T-Z

Ohne Trittsicherheit wäre das Mitwandern über 8 Tage sicher nicht möglich gewe­sen. Schön war ja auch zu beobachten, wie viele jüngere, sportliche Wanderer voll Freude da­bei waren, selbst wenn die notwendig gewordenen neuen Schuhe nicht so ganz dem eigenen Tritt gefal­len wollten. Zu schön sind die Berge der HOHEN TAUERN, um aufs Mitwandern verzich­ten zu wollen.

 

Unbegehbar wird manchmal ein Ziel, weil die Wolken am Gipfel hängen oder das Wetter nicht beständig genug ­er­scheint. Auch eine Gruppe hat vielleicht plötzlich keine Lust mehr noch so weit aufzusteigen. Dass es jemand geben muss, der dann eine Entscheidung über­nimmt, setzt auch voraus, dass sich jeder einfügt. - Wir haben erlebt, wie einer von uns versehentlich abseits der Gruppe auf  einer unbegehbaren, losen Felsplatte stand. Da die Felsplatte zu einem Risiko für die ­unterhalb davon befindlichen Wanderer  wurde, musste auch die Anweisung sofort zurückzugehen unbedingt akzeptiert werden, selbst wenn das gerade diesem Wanderkameraden nicht leicht fiel.

Alles zu sehen, Möglichkeiten abzuwägen und eine Entscheidung zu treffen, erfordert nicht nur große Verantwortungen und viel Sachverstand. Unseren beiden Wanderführern gehört eine große Anerkennung und ein großes Danke­schön dafür, dass sie dies freiwillig jeden Tag von neuem einbringen!

Viele schöne Ausblicke und Augenblicke gab es in dieser schönen Landschaft und bestimmt gibt es hier noch viele lohnende Wanderungen. Viel zum Essen gab es hauptsächlich am Abend. Viele Gespräche und fröhliches Lachen füllten dann den Raum und am nächsten Morgen wartete ein vielversprechender neuer Wandertag.

Fahrten mit dem Wandertaxi waren nur anfangs ein großer Spaß, denn schließlich muss­te dieser erste Anstieg nicht zusätzlich erwandert werden. Die Rückfahrten jedoch waren für viele meist eine Tortur. Denn waren die Strecken als Fahrwege gerade noch hinzunehmen, so schaute man doch in den steilen Kurven abwärts besser nicht nach rechts und links… Gegen­verkehr samt Kühe und Übelkeit bedeuteten bald keinen so großen Spaß mehr. Aber alles am Ende noch als zu­sätzliche Wanderstrecke laufen - nein, dann doch lieber dieses Abenteuer.

X mal Begeisterungsrufe für die Landschaft, die Bergkulisse, oder die neuen Entdeckungen von blühen­den Pflanzen u. v. m.! Und keiner kann uns diese Eindrücke jemals wieder weg­nehmen.

Ob Zirben oder ARVEN, probiert haben wir ihn schon diesen typischen Schnaps und Likör. Zwischenfälle, wenn man sie am wenigsten erwartet, gibt es immer wieder. Zu Beginn dieser Woche lösten sich Schuhsohlen auf, zum Ende der Woche und beginn der Heimfahrt streikte der Bus.

Zum Schluss, wollte der Bus am Ende auch neue Sohlen, denn kaum fuhren wir hinunter nach HUBEN da holperte und stotterte und holperte er nur so? Lange dauerten die Ursa­chenforschung am Reifen. Die Frage wie und wann wir an unserem ZIEL daheim ankom­men und zuvor noch irgendwie die Hüttenwan­der­er abholen, blieb erst einmal unbeant­wortet.

(Wanderschuhe wegen losgelöster Sohlen kann man schließlich  gerade noch kaufen, aber gleich einen ganzen Bus, weil der nicht mehr recht laufen wollte?)

Nach einer unklaren Diagnose und einer bestandenen Probefahrt näherten wir uns trotz zäh­em Straßenverkehr doch ohne weitere Zwischenfälle unserem Ausgangs- und End­punkt in Feuerbach. Nach schnellem Ade-Sagen eilte dann jeder seinem ganz persönlichen Ziel entge­gen.

In Gerlingen stand mein Auto, wie schon so oft anlässlich schöner Wanderungen, und so ging eine Erlebniswoche von A bis Z mit wunderschönen Zielen gesund zu Ende.


P.S. Dass ich danach erst einmal meine wiederentdeckte und wiedererwachte Sommergrippe auskurieren musste, tut all diesem Erlebten keinen Abbruch, s. u. X!

Text und Bilder

Text: Ingrid Schneeweiss

Bilder: von den Teilnehmern

Impressionen